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Der Ende Februar für 2 Jahre wieder gewählte Vorstand der Tschernobyl-Kinderhilfe-Ratingen e.v. mit seinem Vorsitzenden Anton König besuchte wie jedes Jahr Patenfamilien, soziale und andere öffentliche Einrichtungen in Gagarin, der Partnerstadt von Ratingen. Es wurden Spendengelder und Briefe übergeben, Gespräche, auch Verhandlungen mit den Verantwortlichen der Administration, des Krankenhauses, Besuch der TKR in  der  Partnerstadt Gagarin!der Kindergärten und des Kulturhauses geführt und inzwischen auch E-Mails und Internetadressen ausgetauscht.

Für den Ferienaufenthalt der Kindergruppe, die vom 22.7. bis zum 8.8.13 Ratingen besucht, fanden mit den Kindern und ihren Eltern Vorbereitungen statt.

Auf Wunsch der sieben Leiterinnen der Kindergärten konnte nach Genehmigung der Kreisadministration endlich ein seit 2008 geplantes praktisch-pädagogisches Konzept, in Form eines gemeinsamen Tischtennis-Projektes, in Angriff genommen werden.

Besuch der TKR in  der  Partnerstadt Gagarin!In Russland, aber nicht nur dort, wird die Strahlenproblematik nicht gezielt thematisiert. Wie bereits im Oktober berichtet, sollen in Ratingen Gespräche geführt werden, an denen hiesige Fachärzte sowie Fachärzte aus Gagarin und Smolensk teilnehmen sollen. Die vom Kernreaktorunglück betroffenen Menschen haben nach wie vor mit den Folgeschäden zu kämpfen. Für die unmittelbar von der Katastrophe Betroffen, aber insbesondere auch für die kommenden Generationen ist es wichtig, Antworten und Lösungen für die vielen noch offenen Fragen zu finden. Der TKR ist es wichtig, dieses Projekt mit Hilfe von Fachleuten auf den Weg zu bringen.

Der regelmäßige persönliche Kontakt mit den Menschen in Gagarin schafft Vertrauen und gibt ihnen Zuversicht und Hoffnung in ihren nach wie vor schweren Lebensverhältnissen.