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Eine 4-köpfige Delegation ist mit den unterschiedlichsten Eindrücken Mitte Oktober aus der russischen Stadt Gagarin zurückgekehrt.Treffen der TKR mit den Kindergartenleiterinnen aus Gagarin

Wie fast immer bestand auch dieses Mal wieder eine effektive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem dortigen Partnerverein, der Administration der Stadt Gagarin und den beiden Dolmetscherinnen Galina und Vera. Spendengelder an Familien, Kindergärten, Kinderkrankenhaus, Kulturhaus in Rodomanowo, Altenheim in Pyschkowo und an das Sozialamt wurden persönlich überreicht. So können z.B. die leitende Kinderärztin nun ein EKG-Gerät und die MitarbeiterInnen des Kulturhauses für ihre pädagogische Arbeit ein Akkordeon kaufen.

Auch in diesem Jahr hatte die TKR wieder einen Stand auf dem Lintorfer Weihnachtsmarkt. Es fand zwar kein Losverkauf mehr statt, aber es wurde mit dem Verkauf von Eier-, alkoholfreiem Apfelpunsch, Muffins und Schmalzbroten, alles natürlich selbst hergestellt, eine gute Einnahme erzielt.

Die TKR dankt auf diesem Wege allen seinen treuen und neuen, zum Teil jugendlichen Helferinnen und Helfern für ihre tatkräftige Hilfe.

Am 28. November konnte endlich mit der Verteilung der Hilfspakete an die Gagariner Bevölkerung begonnen werden. Nach langer Wartezeit und Bearbeitung unglaublich vieler Anforderungen weißrussischen und russischen Zollbehörden erfolgte dies gerade noch rechtzeitig vor dem Einbruch des russischen Winters.	    Am 28. November konnte endlich mit der Verteilung der Hilfspakete an die Gagariner Bevölkerung begonnen werden. Nach langer Wartezeit und Bearbeitung unglaublich vieler Anforderungen weißrussischen und russischen Zollbehörden erfolgte dies gerade noch rechtzeitig vor dem Einbruch des russischen Winters.  Aufgrund der erneuten Probleme mit den russischen Behörden muss nun auf der nächsten Mitgliederversammlung am 27.02.2012 entschieden werden, ob zukünftig weiterhin Hilfspakete verschickt werden sollen.    Engagierte Helfer packen an: Verladung der Pakete in Ratingen

Aufgrund der erneuten Probleme mit den russischen Behörden muss nun auf der nächsten Mitgliederversammlung am 27.02.2012 entschieden werden, ob zukünftig weiterhin Hilfspakete verschickt werden sollen.

Am 17.September feierte die TKR ihr 15-jähriges Bestehen im Ev. Gemeindezentrum Rtg.-Lintorf. Der Partnerverein der TKR, das Tschernobyl-Komitee Gagarin (TKG), zahlreiche Mitglieder und Ehrengäste,Gruppenfoto im Ev. Gemeindezentrum Lintorf, im Anschluss an die 15-Jahrfeier der Bürgermeister, alle Ratsfraktionen, vertreten durch ihre Vorsitzenden oder Mitglieder sowie der Sprecher des Arbeitskreises agenda21ratingen würdigten durch ihre Teilnahme die Tätigkeit des Vereins. Bürgermeister Harald Birkenkamp bekräftigte seine Unterstützung und die des Rates für die Aktionen des Vereins. Er erinnerte an die Reaktor-Katastrophe im Jahr 1986 und daran, dass die Bürger der Stadt Ratingen ununterbrochen seit dem Ratsbeschluss vom 27.11.1990 viele Hilfsaktionen durchgeführt, aber auch freundschaftliche Kontakte mit den Menschen in Gagarin gepflegt und aufgebaut haben. Er appellierte an die TKR „Bitte weitermachen, die Menschen in Gagarin brauchen Sie!“

Eine Verschickung von Hilfstransporten durch die Tschernobyl-Kinderhilfe-Ratingen e.V. (TKR) nach Gagarin in Russland ist leider immer noch nicht gewährleistet. Trotz intensiver Verhandlungen des TKR-Vorstandes bei einem Besuch im April 2010, sowie weiteren Bemühungen von Nikolaj Belosor, Vorsitzender des Tschernobyl-Komitees in Gagarin und Anton König, Vorsitzender der TKR, hat sich bis jetzt noch kein neuer russischer Vertragspartner gefunden. Dieser muss die erforderlichen Genehmigungen und Zollfonnalitäten abwickeln und die von der TKR gelieferten humanitären Waren annehmen und verteilen.